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Ein Kämpfer für die Mundard 
Das Denkmal befindet sich auf dem Reckholderhubel

20.04.1849 - 27.7.1908
Sohn eines Kleinbauern, Journalist, Redaktor der Berner Volkszeitung, Grossrat und Nationalrat

Ulrich Dürrenmatt war nach dem Besuch des Lehrerseminars in Münchenbuchsee und der Weiterbildung zum Sekundarlehrer zunächst in verschiedenen Anstellungen als Lehrperson tätig. Von 1880 bis 1908 wirkte er als Redaktor der konservativen "Berner Volkszeitung" mit Sitz in Herzogenbuchsee. Jede Nummer dieser sogenannten "Buchsi-Zeitung" versah Dürrenmatt mit einem auf das Tagesgeschehen bezogenen und in Berndeutsch gehaltenen Titelgedicht. Auch auf politischer Ebene kämpfte er für den öffentlichen Gebrauch der Mundard. Als Mitbegründer der Konservativen Bernischen Volkspartei (1882) vertrat Ulrich Dürrenmatt diese im Gemeinderat von Herzogenbuchsee (1889 - 1905), im Grossen Rat (1886 - 1908) sowie im Nationalrat (1902 - 1908). Der Oppositionspolitiker vertrat Werte, die auf Föderalismus, Bauerntum, Familie und Christentum basierten.

1958 wurde anlässlich seines 50. Todestages auf dem Reckholderhubel am Langenthalweg ein Denkmal errichtet. Die Denkmalinschrift lautet: "In den Städten häuft sich das Verderben. Vom Lande muss dem Land Rettung kommen. - " Ulrich Dürrenmatt 1849 - 1908"

 

© Auszug aus dem Buch Denk mal - ein Denkmal (Eine Entdeckungstour zu über 170 Denkmälern und 150 Museen und Kulturstätten im Kanton Bern) von Fritz von Gunten